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... oder die selbstverständliche Notwendigkeit der Veränderung
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Samstag, 19. Mai 2012

Zur Führungsrolle stehen


Die Ausgangslage

  • Eine Führungskraft (Klient) eines Dienstleiters wäre lieber Kollege. Die Führungskraft neigte dazu, sich schnell klein zu machen. Daher zögerte sie anliegende Mitarbeitergespräche hinaus und konfrontierte kaum.


Die Umsetzung

  • Der Klient erarbeitet ein klares Zielbild, wie er als Führungskraft auftreten, wirken, sich fühlen will.
  • Herausarbeiten der für den Klienten schwierigen Situationen. Der Klient stellte fest, dass es sich vor allem um Mitarbeiter handelt, die ihn noch als Kollegen kannten.
  • Klient und Coach sammeln Eigenschaften und Inhalte, die für eine gute Konfrontation notwendig sind. Der Klient erkannte, dass er bereits alle Kompetenzen hat und diese auch genutzt hat – allerdings in einem anderen Umfeld.
  • Mit dem Klienten werden konfrontierende Verhaltensweisen in verschiedenen Rollenspielen getestet, um das Verhalten auf die verschiedenen Führungssituationen zu übertragen.
  • Der Klient setzte sich für die Themen, die er gerne aufschiebt, ein Zeitziel und vereinbart eine Rückmeldung mit dem Coach.
  • Abschließende Vertiefung und Stärkung der Führungsrolle durch Metaphern- und Zielbilderarbeit.

Das Ergebnis
  • Der Klient tritt als Führungskraft auf. Er ist sich seiner Rolle bewusst und zeigt sich gegenüber Mitarbeitern und im Kollegenkreis mit anderen Führungskräften klar und selbst-bewusst.